Workshop Session I
20.02.2018 | 13-14.30 h
Workshop I-1
Erhöhung der Produktivität, Verbesserung der durchgängigen Qualtitätssicherung und Alleinstellung von Großmaschinenbau-Systemen durch Know-how der Präzisionstechnik
Workshop-Leiter:
Dr. Fritz Richter (Rudolstadt)
Dr. Kerstin Rötzler (FSU Jena)
Im Workshop werden an Hand von achsialzentrierten rotationssymmetrischen Maschinenbausystemen beispielhafte Ansatzpunkte für Prozessinnovationen in Konstruktions-, Mess- und Montageprozessen vorgestellt und diskutiert. In Montage-, Wartungs- und Überholprozessen derartiger Maschinenbausysteme ist die Anwendung definierter Justier-, Positionier- und Fixiertechnologien mit Hilfe entsprechender Mess- und Handhabetechniken für eine verschleißarme Funktions- und damit hohe Qualitätssicherung des Endproduktes sowie für die Produktivität in Montageprozessen wettbewerbsentscheidend. Die Analyse und der gezielte Transfer von ausgewähltem know-how der Präzisionstechnik in den Groß-Maschinenbau fördert maßgebend deren Alleinstellung im globalen Markt.
Workshop I-2
Location based Services – Nutzung standortbezogener Informationen zur Automatisierung von Kunden- und Unternehmensprozessen
Workshop-Leiter:
Prof. Dr. Andrej Werner (EAH Jena)
Prof. Dr. Wilhelm Rossak (FSU Jena)
Prof. Dr. Lutz Maicher (FSU Jena)
Das Pilotprojekt des Verbundprojekts „Nucleus Jena“ zwischen Ernst-Abbe-Hochschule und der Universität Jena beschäftigt sich mit den vielfältigen Möglichkeiten von „Location based Services“. Es geht um Identifikationsprozesse von Ressourcen oder die Überwachung logistischer Prozesse mit Technologien, wie beispielsweise GPS. Da es bei „Nucleus Jena“ zentral um den Transfer geht, möchten wir Sie einladen hier Ihre Ideen einzubringen. Welche Möglichkeiten sehen Sie? Welche Services wären in Ihrem Unternehmen interessant? Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ideen mit.
Workshop I-3
Mit Laserbearbeitung zum digitalen Erfolg
Workshop-Leiter:
Andrea Koertvélyessy (JenOptik)
Dr. Stefanie Seitz (FSU Jena)
JENOPTIK unterstützt Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus bei der Digitalisierung. In einem kurzen Impulsvortrag werden Werttreiber und Strategien aus der Halbleiter- und Elektronikausrüstungsindustrie vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fragen, wie zum Beispiel herkömmliche Prozesse durch Lasertechnologie ersätzt werden können, wie Module Maschinenherstellern ermöglichen, neue Technologien anzubieten und auf dem Einsatz von Smart Data und Künstlicher Intelligenz. Weiterhin soll in diesem Workshop erarbeitet werden, wie Laserprozesse in Kombination mit Dreh-, Fräs- und Schleif-Verfahren ihnen zu mehr Wettbewerbsfähigkeit verhelfen können, und welche Herausforderungen zu meistern sind. Unter den Aspekten Genauigkeitsanforderungen, Werkstückkomplexität, Losgröße 1 und Fachkräftemangel werden innovative Einsatzmöglichkeiten von Laserprozessen, Inspektion und Machine Learning für Beschriftung, spanende Bearbeitung, Oberflächenbehandlung, additive Fertigung usw. betrachtet.
Workshop I-5
Mensch-Maschine-Interaktion: Herausforderungen & Zukunftspotenzial
Workshop-Leiter:
Dr. Kevin Füchsel (Fraunhofer IOF)
Matthias Piontek (FSU Jena)
Indirekte und ineffiziente Ein- und Ausgabegeräte zwingen den Menschen, sich auf eine unnatürliche Form der Interaktion mit Maschinen und Robotern einzustellen. Der „korrekte“ Umgang mit der Maschine erfordert zudem einen Großteil der Aufmerksamkeit zu Lasten der eigentlichen Kommunikationsinhalte. Resultat ist ein ineffizientes Miteinander von Mensch und Maschine. Derzeitige technische Lösungen ermöglichen zwar (teil-)autonomes Interagieren der Maschinen mit ihrer Umgebung und dem Menschen, dieses ist jedoch auf spezifische Bedingungen beschränkt. Daher ist es unerlässlich, Durchbruchsinnovationen in den Bereichen Datenerfassung, -verarbeitung und -wiedergabe für die Mensch-Maschine-Interaktion zu entwickeln. Im Workshop sollen aktuelle Herausforderungen erarbeitet und das Zukunftspotenzial, vor allem für optische Technologien, diskutiert werden.
Workshop I-6
Lichtwerkstatt Jena – Open Photonics Makerspace


Workshop-Leiter:
Dr. Reinhard Geiß (FSU Jena)
Ralf Schindek (FSU Jena)
Die Lichtwerkstatt Jena versteht sich als offenes Innovations- und Prototypenlabor rund um das Thema photonischer Technologien. Ziel ist es neue Innovationspfade für die Photonik Industrie zu erschließen. Hierfür strebt der Makerspace eine enge Zusammenarbeit mit der Industrie an. Im Rahmen des Workshops wird das grundlegende Konzept der Lichtwerkstatt kurz vorgestellt. Im Anschluss sollen Nutzungskonzepte für eine Kooperation zwischen der Lichtwerkstatt und Unternehmen aus der Photonikindustrie erarbeitet werden.
Workshop Session II
20.02.2018 | 15-16.30 h
Workshop II-1
Präzisionswerkzeuge für die Zerspanung im digitalen Umfeld
Workshop-Leiter:
Prof. Dr. Frank Barthelmä (GFE Schmalkalden)
Dr. Kerstin Rötzler (FSU Jena)
In einem kurzen Impulsvortrag wird Prof. Dr. Frank Barthelmä, GFE Schmalkalden e.V. über neueste Entwicklungen und den Einsatz moderner Präzisionswerkzeuge in integrierten Produktionsprozessen zur Fertigung von Präzisionsbauteilen berichten.
Anschließend werden u.a. Fragen der Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsprozessen mit neuartigen Werkzeugen behandelt, die ihrerseits durch Integration von Sensorik und Aktorik gekennzeichnet sind. Themen sind auch die Einbindung dieser Werkzeuge in moderne Maschinen- und Steuerungssysteme. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Steigerung der Flexibilität und Transparenz von Fertigungsprozessen sowie auf der Qualitätssicherung im Bearbeitungsprozess.
Die Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich umfassend über derartige Entwicklungsrichtungen zu informieren und auch aktuelle Problemstellungen aus der Praxis mit einzubringen.
Workshop II-2
Numerische Simulationen als effizientes Instrument in der Entwicklung von Hochtechnologieprodukten
Workshop-Leiter:
Dr. Dimitri Berkov (GNR Lab e.V.)
Prof. Dr. Lutz Maicher (FSU Jena)
Der Workshop richtet sich vor allem an die Firmen, die ihre eigenen Hochtechnologieprodukte auf Basis von modernen Werkstoffen mit größtmöglicher Effizienz entwickeln wollen, aber auch an die Mitarbeiter der Forschungseinrichtungen, die an dem Transfer ihrer Ergebnisse in die Wirtschaft interessiert sind. An mehreren Beispielen aus molekular-dynamischen, mesoskopischen und makroskopischen Computersimulationen (mechanische, thermische und elektromagnetische Phänomene, Simulationen von Kompositmaterialien, Optimierung von magnetischen Speicherelementen, Berechnungen zu Kollagennetzwerken usw.) wird gezeigt, wie numerische Simulationen den Weg von der Idee zum Produkt entscheidend verkürzen. Marktorientierte Studien zum RoI (return-of-investment) von Computersimulationen werden auch vorgestellt.
Workshop II-3
Vernetzung in der Produktion

Workshop-Leiter:
Prof. Dr. Jean Pierre Bergmann (Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Ilmenau)
Sandra Hillesheim (FSU Jena)
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen im Rahmen von Umsetzungsprojekten bei der Einführung von Digitalisierungslösungen. Um die Stärken der kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region zum gegenseitigen Nutzen intelligent zu verbinden, liegt der Fokus des Kompetenzzentrums auf der interaktiven Vernetzung von Mitarbeitern, Maschinen und Prozessen. So werden vor allen kleinere Betriebe bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Kooperationen unterstützt. Im Workshop haben Sie die Möglichkeit, Erfahrungen und Ideen auszutauschen und konkrete Unterstützungsbedarfe für die Umsetzung von Vernetzungsprojekten in Ihrem Unternehmen zu adressieren.
Workshop II-4
Funktionsintegrierte Optiken
Workshop-Leiter:
Prof. Dr. Jens Bliedtner (EAH Jena)
Prof. Dr. Stefan Nolte (FSU Jena)
Dr. Oliver Pänke (FSU Jena)
Innerhalb des Verbundprojekts „Nucleus Jena“ zwischen Ernst-Abbe-Hochschule und der Universität Jena sind in einem Pilotprojekt funktionsintegrierte Optiken im Fokus der Arbeiten. Dabei werden optische Bauteile entwickelt, die sowohl Mikro-als auch Makrostrukturen aufweisen und damit neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Beispielsweise können Bauteile sowohl eine optische Funktion haben als auch eine mechanische. Da es bei „Nucleus Jena“ zentral um den Transfer geht, möchten wir Sie einladen hier Ihre Ideen einzubringen. Sehen Sie hier spannende Entwicklungen für Ihr Unternehmen? Welche Anwendungen können für Sie interessant sein? Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ideen mit.
Workshop II-5
Wissensbasierte Geschäftsmodelle

Workshop-Leiter:
Dr. Thorsten Lasch (Techniciency Consulting Gotha)
Matthias Piontek (FSU Jena)
Im Zuge der Industrie 4.0 erhöhen sich sowohl die Komplexität von Geschäftsprozessen als auch die Anforderungen an Zulieferer und Produzenten. Um diesen wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, müssen auch Klein- und Mittelständische Unternehmen ihre Prozesse anpassen und erweitern. Gemeinsam sollen in diesem Workshop neue Ansätze unter Einbeziehung von lebenszyklusorientierten KPIs, ganzheitlicher Produktentwicklungsprozesse, sowie vernetzter Projektsteuerung diskutiert und erarbeitet werden.
Workshop II-6
Messung mechanischer Größen mit Silizium-Mikrosensoren
Workshop-Leiter:
Dr. Klaus Ettrich (CiS Forschungsinstitut
für Mikrosensorik GmbH Erfurt)
Ralf Schindek (FSU Jena)
Kraft, Dehnung, Geometrie, Rauigkeit von Oberflächen sind nur einige technische Parameter, die optische und taktile Mikrosensoren in industriellen Anwendungen messen und überwachen können. Herausragende Eigenschaften dieser Winzlinge sind der hohe Miniaturisierungsgrad, die hohe Präzision und Zuverlässigkeit auch bei schwierigen Umgebungsbedingungen und natürlich die Intelligenz, die in Verbindung mit Elektronik und Software in Maschinen und Werkzeugen für effiziente, sichere Prozesse und ausgezeichnete Qualität der bearbeiteten Materialien sorgt. Im Workshop werden neue Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung vorgestellt und neue potenzielle Applikationsfelder diskutiert. Eingeladen sind interdisziplinäre Partner aus Industrie und Forschung entlang der Wertschöpfungskette, vor allem aber die Anwender und Praktiker mit Erfahrungen und Wissen zu aktuellen Herausforderungen und Ideen für zukünftige Innovationen.
Workshop Session III
21.02.2018 | 09-10.30 h
Workshop III-1
Innovative Mensch-Technik Interaktion vom Museum bis zur Produktion
Workshop-Leiter:
Prof. Dr. Heidi Krömker (TU Ilmenau)
Prof. Dr. Eva Hornecker (BU Weimar)
Dr. Mareille Knees (FSU Jena)
Neue Interaktionstechnologien müssen den Bedürfnissen des Menschen und des Anwendungsbereichs gerecht werden. Derzeit wird eine Vielzahl neuer Interaktionsformen verfügbar (z.B. Gestensteuerung, Spracheingabe, Augmented Reality, Virtuelle Realität, begreifbare Interaktion, haptische Ausgaben… ). Wir zeigen Beispiele, die auf Basis eines methodisch angelegten Designprozesses gestaltet wurden. Wir werden mit Ihnen Ideen entwickeln, wie diese neuen Technologien in Ihre Anwendungsfelder übertragen werden können und welche Potentiale sich eröffnen.
Workshop III-2
Quantentechnologie in Anwendung
Workshop-Leiter:
Dr. Markus Gräfe (Fraunhofer IOF)
Sandra Hillesheim (FSU Jena)
Quantentechnologie ist ein modernes Forschungsfeld, welches Grundlagenforschung der Quantenphysik in anwendungsbereite technologische Neuerungen überführt. In der angewandten Wissenschaft und forschungsnahen Industrie spricht man daher bereits von einer „Quantenrevolution“.
So bedarf es zum Beispiel in Zeiten der Wirtschaft 4.0 und dem damit verbundenen exponentiellen Wachstum der Datenströme auch einer umfassenden Sicherung der Kommunikationskanäle. Ein Schlüssel hierfür ist die Quantenverschlüsselung, da diese intrinsisch abhörsicher ist.
Daneben hat die Quantenbildgebung, insbesondere für die „Welthauptstadt der Optik – Jena“, eine zunehmende Bedeutung. Basierend auf quantenphysikalischen Effekten können mit ihr neuartige Abbildungsmethoden realisiert werden, welche die heutigen Grenzen überwinden und neue Standards setzen: Erschließung neuer Spektralbereiche, verbessertes Auflösungsvermögen und kontrastreichere Bilder.
In diesem Workshop werden zunächst diese zwei vielversprechenden Teilgebiete der Quantentechnologie vorgestellt, und anschließend gemeinsam ihr unmittelbares Anwendungspotential diskutiert.
Workshop III-3
Photonische Prozess- und Qualitätsanalyse – Trends und Potentiale
Workshop-Leiter:
Dr. Karina Weber (Leibniz-IPHT Jena)
Dr. Andreas Wuttig (Codion Optics Jena)
Annett Margull (FSU Jena)
Der Workshop dient als Diskussionsplattform, um den Einsatz photonischer und spektroskopischer Verfahren für die Qualitätsanalyse zur schnellen Erfassung von chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie Trends und Potentiale aufzuzeigen. In einem kurzen Impulsvortrag werden derzeitige Technologien für die Qualitätsanalyse vorgestellt. Einerseits gilt es besonders den Einsatz portabler/miniaturisierter Geräte herauszuarbeiten. Andererseits wird der Bezug zur zunehmenden Digitalisierung von Technologien für die Sicherung von Produkten und deren Qualität vorgestellt. Gemeinsam wird darüber hinaus das Potential für zukünftige neue Anwendungsfelder eruiert und eine Agenda erarbeitet.
Workshop III-4
Predictive Maintenance
Workshop-Leiter:
Prof. Dr. Brunner (EAH Jena)
Prof. Dr. Uwe Zeitner (FSU Jena)
Dr. Oliver Pänke (FSU Jena)
Im Pilotprojekt „Predictive and Preventive Maintenance“ im Rahmen des Verbundprojekts „Nucleus Jena“ zwischen Ernst-Abbe-Hochschule und der Universität Jena geht es um die Vorhersage von nötigen Wartungsarbeiten an Industrie-Maschinen. Mit Hilfe von Sensoren an den Maschinen und der Auswertung ihrer Daten lassen sich Ausfallzeiten minimieren und Wartungen besser einplanen. Das sorgt für erhebliche Kosteneffizienz. Da es bei „Nucleus Jena“ zentral um den Transfer geht, möchten wir Sie einladen hier Ihre Ideen einzubringen. Welche Anforderungen haben Sie an ein solches Sensorsystem? Welche Anwendungen sind für Sie interessant? Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ideen mit.
Workshop III-5
Smart Contracts – Digitalisierung von Anbahnungs- und Vereinbarungsprozessen
Workshop-Leiter:
Prof. Dr. Andrej Werner (EAH Jena)
Moderatoren:
Hr. Schön + Hr. Straßburg
In der Zusammenarbeit von Unternehmen ermöglichen vorab geschlossene Rahmenverträge die kurzfristigen Interaktionen zwischen den Parteien, z.B., wenn man kurzfristig Lieferabrufe tätigt, freie Kapazitäten für einen kurzfristen Auftrag bei Partnern anfragt oder Ressourcen (wie Maschinen oder Personal) vom Partner leihen möchte. Meisten telefonieren die Partner, klären hierbei die Konditionen und schreiben im Anschluss in E-Mails die besprochenen Punkte fest. Je nach Unternehmenssituation können hierfür mehrere Stunden in der Woche für Vereinbarungsprozesse verbraucht werden. Aufwendiger wird es, wenn man kurzfristig unbekannte Leistungspartner sucht, also in kurzfristige Anbahnungs- und Vereinbarungsprozesse gehen muss. Elektronische Verträge bieten hierfür eine effiziente Unterstützung. Bisher werden hierfür Lösungen nur von unterschiedlichen intermediären Plattformen angeboten, meist für Branchen und Regionen. Sich auf allen Plattformen anmelden und seine Daten dort pflegen ist aufwändig und wer möchte schon zu viele unternehmensspezifische Daten einem Intermediär anvertrauen, insbesondere, wenn heute Datensammeln zum Geschäftsmodell gehört? Im Workshop sollen KMU-spezifische Anforderungen an eine ohne Intermediär auskommende Lösung erarbeitet und mit den Teilnehmern Widerstände / Hemmnisse aus der KMU-Unternehmensperspektive diskutiert werden.
Programm des 2tägigen Innovationsforums “DigiTrans”
Stand: 07.02.2018 (Änderungen und Ergänzungen vorbehalten)
Tag 1 (20.02.2018)
9:00 – 11:00 Uhr Eröffnung:
- Mit Grußworten von:
- Dr. Albrecht Schröter (Oberbürgermeister Stadt Jena)
- Prof. Dr. Walter Rosenthal (Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena)
- Dr. Wolfgang Seeber (LEG ClusterManagment)
- Brigitte Pottkämper (DLR Projektträger)
- Dr. Kerstin Rötzler (Leiterin Servicestelle Forschung und Transfer der FSU Jena)
- Kurzvortrag: Innovative Hochschule und Innovationsregion Jena.
11:00 – 12:00 Uhr: Besichtigung des Forschungs- und Technologiestandortes Beutenbergcampus I
12:00 – 13:00 Uhr: Mittagsimbiss AZB / Hausmesse
13:00 – 14:30 Uhr: Workshop Session I (6 parallele Workshops mit max. 20 Teilnehmern)
ab 14:30 – 15:00 Uhr: Kaffeepause
15-16.30 Uhr: Workshop Session II (6 parallele Workshops mit max. 20 Teilnehmern)
ab 18:00 Uhr: gemeinsames Abendessen mit einer Keynote von Frank Eilers im Restaurant “Zur Noll”
Tag 2 (21.02.2018)
08:45 – 09:00 Uhr: Begrüßung / Zusammenfassung erster Tag
9:00 – 10:30 Uhr: Workshop Session III (5 parallele Workshops mit max. 20 Teilnehmern)
10:30 – 11:30 Uhr: Besichtigung des Forschungs- und Technologiestandortes Beutenbergcampus II
11:30 – 12:30 Uhr: Mittagsimbiss / Hausmesse
12:30 – 13:00 Uhr: Vortrag zu weiterführenden BMBF-Förderprogrammen (Anja Ruhland Förderberatung des Bundes)
13:00 – 15:00 Uhr: Ergebniszusammenfassung der Workshops & Ausblick